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Mit uns minimieren Sie die Risiken - bevor die Risiken Ihre Finanzen minimieren!

4 AKTUELLES AUS DER BAUWELT:

10/2009: Neue VOB (Vergabe und Vertragsordnung für Bauleistungen) ist am 15.10.09 im Bundesanzeiger veröffentlicht worden. Tritt voraussichtlich im Frühjahr 2010 in Kraft.

Jetzt endlich auch Vorteile für Verbraucher! Privaten Auftraggebern ist allerdings jetzt schon gestattet, bei Vergabe und Durchführung ihrer Aufträge, die neue VOB anzuwenden.

10/2009: Ab 1. Oktober 2009 neue EnEV in Kraft. Energieverbrauch um weitere 30% gesenkt.

Ärger mit Regelungen aus Altverträgen vor 1. Oktober und Baubeginn nach 1.Oktober für Bauherren vorprogrammiert. Weitere Verschärfung der EnEV schon voraussichtlich 2012. Bis dahin will außerdem die EU einheitliche Standards für gesamten EU-Raum einführen. Zukünftige Bauherren tun also gut daran diese weitere Verschärfung um 30% Energieverbrauchsreduzierung bei Ihren Planungen zu berücksichtigen.

09/2009: Bauvertrag, Kostenfallen, Versteckte Zusatzkosten.[2]

"Baufirmen würden Ihre Kunden gerne in Kostenfallen locken , die rechtlich aber gerade noch zulässig sind. Bauvertragsprüfungen von Verbraucherzentralen ergeben regelmäßig Kostenfallen für den Käufer. Nunmehr meldet die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg eine Prüfung von 200 Bauverträgen. Oft sind in den Verträgen Zusatzkosten von mehr als 10000,- Euro versteckt, die bis zur Fertigstellung des Hauses entstehen. Bauherren würden z.B. auch nicht damit rechnen, dass sie die Anschlüsse für Wasser, Gas und Strom- oder die Kosten für den Erdaushub extra bezahlen müssen. Hinter der Vertragsfloskel "Ausstattung nach Bemusterung" stecke ebenfalls eine Kostenfalle: Der Bauherr sucht also erst nach Vertragsabschluss die Ausstattung des Hauses aus. Wählt er dann statt der Standartversion die edleren Türklinken zahlt er Kräftig drauf".

Finanztest-Tipp: "Lassen Sie Ihren Bauvertrag unbedingt vor der Unterschrift überprüfen"! Mehr dazu auf unserer Homepage-Seite Leistungen und Honorare lfd. Nr. 3, Phase 3 "Maßgeschneiderte Angebote finden".

07/2009: Hausanbieterinsolvenz: Höchster Verschuldungsgrad in der Bauwirtschaft!

Die Wirtschaftsauskunftei "Creditreform" hat etwa 800 000 Firmenbilanzen ausgewertet. Ergebnis: Die Pleitegefahr steigt mit dem Verschuldungsgrad erheblich an. Der höchste Verschuldungsgrad ist in der Bauwirtschaft zu finden. Hochverschuldete Hausanbieter und Bauunternehmer haben deshalb natürlich auch das höchste Insolvenzrisiko.

Bauherren, Fertighauskäufer und Bauträgerhauskäufer müssen deshalb besonders wachsam sein.
Schon viele Bauherren standen nach der völlig überraschenden und plötzlichen Pleite des Hausanbieters vor einem Fiasko und wussten nicht wie es weiter geht. Vor jeder Vertragsunterzeichnung ist deshalb ein wichtiges Auswahlkriterium den richtigen potentiellen, zuverlässigen und sicheren Baupartners zu finden. Schon vor der Auswahl des Baupartners sind oft schon Anzeichen einer drohenden Insolvenz zu erkennen. Suchen Sie sich Ihren Anbieter also gut aus!

Dabei sind folgende Fragen für den Bauherren wichtig:


Gehen Sie kein Risiko ein, lassen Sie nichts anbrennen. Fragen Sie uns - ein Anruf genügt! wvd-Bauberatung:
Tel.: 07452-7081

07/2009: Neue Honorarordnung (HOAI 2009) für Architekten und Ingenieure tritt in Kraft.

Am 12. Juni 2009 wurde die Neufassung der HOAI vom Bundesrat beschlossen. Anwendung spätestens ab August 2009 zwingend erforderlich! Nur mit korrekten Vereinbarungen und prüffähigen Abrechnungen nach neuer HOAI besteht Anspruch auf Vergütung.

Vor- und Nachteile für Häuslebauer:

Nachteil: Erhöhung der Honorarsätze um 10%. Für Leistungen im Bestand kann ein Umbauzuschlag bis zu 80% vereinbart werden.
Vorteile: - Bonus-Malus-System soll Anreize für kostengünstiges und qualitätsbewusstes Bauen schaffen.
- Möglichkeit Erfolgshonorare zu vereinbaren.
- Staatliche Preisvorgaben nur noch für "Planungsleistungen".
- Stundensätze und Honorare für Beratungsleistungen jetzt frei aushandelbar.
- Honorare werden von tatsächlichen Baukosten abgekoppelt.
- Ermittlung der anrechenbaren Kosten nach DIN 276 Fassung 2008.
- Vertragsstrafen bei Baukostenüberschreitung sind jetzt möglich.

04/2009: EnEG am 1.4.2009 in Kraft getreten. (Gesetz)

Das Gesetz zur Einsparung von Energie an Gebäuden ist die Vorraussetzung für die Änderung der EnEV (Verordnung) voraussichtlich im Herbst 2009.

03/2009: 2. DEKRA-Studie 2008 bestätigt: Pfusch am Bau nimmt dramatisch zu.

"Die Zahl der Baumängel bei der Errichtung von Wohnhäusern in Deutschland steigt weiterhin erheblich an. Gegenüber dem ersten Bericht aus Kj. 2007 erhöhte sich die festgestellte Anzahl der Mängel in der aktuellen Ausgabe 2008 von 21 Mängel auf 32 Mängel pro Haus. Das entspricht einer Zunahme der Baumängel von ca. 34 Prozent!"

Jährlich entstehen in Deutschland durch Pfusch am Bau Schäden in Höhe von 1,4 Milliarden Euro!
Die letzte offizielle Untersuchung des Bundesbauministeriums stammt noch aus dem Jahr 1995! Verglichen damit stieg nach Dekra-Angaben die Schadenhöhe bei Neubauten um rund ein Drittel. Angesichts dieser klaren Tatsachen ist aber weiterhin mangelnde Sensibilität und leider auch oft Naivität in erheblichem Maße bei Häuslebauern und/oder Hauskäufern kontinuierlich von wvd-Bauberatung in der Beraterpraxis festzustellen.

Fehler 1: Argumenten des Anbieters wird vertraut und sie werden kritiklos hingenommen.
Fehler 2: Bei Bauabnahmen wird kein externer Baufachmann mit hinzu gezogen.
Fehler 3: Keine externe professionelle Baustellenkontrolle während der Bauzeit.

Minimieren Sie deshalb Ihr Risiko, fordern Sie persönliche Sicherheit, fordern Sie uns für:

03/2009: Ergebnisse der energetischen Nachprüfung von 4970 Neubauten im Kreuzfeuer der Kritik.[1]

Verband privater Bauherren (VPB) stellt fest:

Unser Rat: Lassen Sie Energetische Berechnungen Ihres Anbieters und die Umsetzung am Bau durch unseren Fachingenieur für Bauphysik prüfen. Darüber hinaus auch Kontrolle mit der Wärmebildkamera auf Schwachstellen am Gebäude.

01/2009: EEWärmeG- ab 1.Januar 2009 in Kraft. Gesetz zur Förderung erneuerbarer Energien: Sonne, Biomasse, Erdwärme.

Quellenangeben:

[1]: Bauen, Ausgabe 2/3 - 2009, Seite 57, Thomas Penningh VPB.
[2]: Finanztest, Ausgabe 9/2009, Seite 39.

wvd-Bauberatung: Wolfgang van Dorsten
Lettenstr.13
71131 Jettingen
Tel.: 07452/7081